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Lahnstein

Lahnstein - für Trockenmauern und freistehende Einfriedungs-Mauern, schnell und einfach zu vermauern und zu verkleben. In der Kombination mit Original und frieda®-Pflaster kommt die rustikale Ausstrahlung von Lahnstein besonders gut zur Geltung.

In vier verschiedenen Formaten erhältlich, bietet der leicht zu vermauernde oder zu verklebende Lahnstein ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit.

Schneidearbeiten gehen bei einer geschickten Anordnung gen Null. Lahnstein II ist mit 150 mm Höhe der ideale Stufenstein für Treppenanlagen. Seine Form erzeugt eine weiche Ausstrahlung, weshalb er auch oder sogar besonders ohne Abdeckplatte sämtlichen Mauerelementen einen luziden Charme verleiht, der ihn für die Gestaltung von Kindertagesstätten, Schulen und Parks prädestiniert.

 

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Lahnstein I 100 (h = 10 cm)

skizze_lahnstein100.pngFormate:
191 x 240 x 100 mm
240 x 240 x 100 mm
289 x 240 x 100 mm
342 x 240 x 100 mm
jeweils gemischt

Bedarf: ca. 33 Stück/m2

Gewicht: 600 kg/m2

Farben:
Steingrau
Ginster

Liefereinheit:
Quadratmeter
Sichtfläche

Lahnstein II 150 (h = 15 cm)

skizze_lahnstein150.pngFormate:
191 x 240 x 150 mm
240 x 240 x 150 mm
289 x 240 x 150 mm
342 x 240 x 150 mm
jeweils gemischt

Bedarf: ca. 22 Stück/m2

Gewicht: 600 kg/m2

So einfach geht‘s mit unserem Lahnstein

Das brauchen Sie:

Hilfsmittel: Schaufel, Spaten, Mörtelkübel, Rührquirl, Stampfer, Gummihammer, Maurerkelle, Handschuhe, Sicherheitsschuhe S3

Material: Lahnstein I oder II, Beton C20/25, Mörtel, Fliesenkleber für den Außenbereich oder Baukleber aus der Kartusche

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1. Mauerverlauf mit Richtschnur oder Gartenschlauch abstecken.

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2. Kanten mit dem Spaten abstechen und bis zur Frosttiefe (ca. 80 cm) tief und ca. 35 cm breit abtragen. Den entstandenen Graben mit frostsicherer Gesteinskörnung (z.B. Kies, Schotter) füllen und gut verdichten.

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3. Beton anmischen, in den Graben füllen und lagenweise verdichten. Je nach Höhe und Gewicht der zu erstellenden Mauer ist das Betonfundament entsprechend zu bewehren.

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4. Erste Steinlage in erdfeuchten Fundamentbeton oder in frisches Mörtelbett verlegen. Mit Richtschnur und Wasserwaage den Verlauf der Mauer kontrollieren.

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5. Die weiteren Schichten mit Mörtel, Fliesenkleber oder Baukleber verkleben, dabei durchgehende Vertikalfugen vermeiden. Niedrige Wände können trocken versetzt werden nur die oberste Schicht sollte verklebt werden.

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6. Lahnstein kann auch mit Vormauermörtel vermauert werden. Die Fugen werden mit der Kelle abgestrichen und nach Ansteifen des Mörtels mit einem Stück Schlauch geglättet, anschließend mit einer Deckenbürste abgebürstet.

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7. Um drückendes Wasser bei hinterfüllter Mauer zu verhindern, muss unterhalb der ersten Steinschicht eine Drainage eingebaut werden. Der Raum zwischen Mauer und Hang wird lagenweise mit sickerfähigem Material (Drainagesplitt) verfüllt. Eine hinterfüllte Mauer ab einer Höhe von 60 cm sollte abgetreppt oder geneigt aufgebaut werden.

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